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. . : : :   Wer bin ich ?   : : : . .

   

Ich bin kein Filmstar, kein bekannter Sänger, und Gott sei Dank, auch kein Politiker. Milliardär bin ich auch nicht, und werde es wahrscheinlich nie werden. Ich habe auch noch nie ein Buch geschrieben (das kommt nur an, wenn man Talent hat oder prominent ist).

 

Ich bin also nur ein ganz normaler Mensch, offen und kontaktfreudig, dem es viel Spaß macht seine eigene Homepage zu erstellen und zu pflegen.

  

   

Bernard M. Hild ist mein Name, aber warum das M? Na ja, ich dachte wenn George Bush ein W, und Johannes Kerner ein B dran hängen, kann ich auch ein M dran hängen.

 

Spaß beiseite, ich heiße nun mal Bernard Marcel. Französische Namen? Ganz einfach weil ich Elsässer bin, und da kann ich wirklich nichts dafür.

 

Mein Alter? Wie das Bild es bezeugt, bin ich 30 vorbei, aber noch nicht senil oder demenzkrank.

 

Im Gegenteil, meine Enkeln meinen sie hätten einen “coolen” Opa, wenn sie auch manchmal sagen: « Ach Opa, das verstehst du nicht »

 

Na gut, nur daß niemand sagen kann: «Wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich dir auch zum Geburtstag gratuliert» . . . Ich wurde am 28. Juli 1939 in Straßburg geboren. Also noch Vorkriegsware.

 

So bin ich auch zweisprachig aufgewachsen. Während den ersten sechs Jahren war Französisch verboten, und nachher war Deutsch verboten. Das lernte ich dann später wieder als Fremdsprache am Gymnasium, und mit viel lesen. Ich habe die Bücher regelrecht verschlungen, damals gab es noch kein Internet.

 

Und trotzdem betrachte ich Deutsch als meine Muttersprache, nicht zuletzt weil der elsässische Dialekt ein alemannisch-fränkischer Dialekt ist. Aber auch weil es das ist, was ich als erstes gelernt habe, und weil es die Sprache meiner Eltern und Großeltern war

 

Gelebt habe ich 51 Jahre im Elsaß, in Schiltigheim, in Straßburg und zuletzt im Breuschtal (Vallée de la Bruche). Von 1991 bis 2012 habe ich in Pfalzgrafenweiler im schönen Schwarzwald gewohnt. Nun bin ich in Ehningen im Großraum Stuttgart zu Hause.

 

 

Übrigens . . .

 

Wer bis hierher gelesen hat, dem ist bestimmt aufgefallen daß ich in Pre-Reform-Deutsch schreibe. Das hat einen ganz einfachen Grund.

 

Ich schreibe seit über 60 Jahren so, und bin nicht gewillt mich jetzt noch umzustellen, nur weil ein paar Politiker meinten, sie müßten die deutsche Schriftart “reformieren”.

 

Ich bin der Meinung daß die Schüler durch diese Schlechtschreibreform nicht besser geworden sind. Wer mit der alten Schriftart Schrift- und Grammatikfehler gemacht hat, macht diese Fehler heute auch noch, vielleicht sogar noch mehr, da meines Erachtens in der neuen Schriftart vieles unlogisch  erscheint.

 

Faule werden dadurch nicht fleißiger, und Dumme nicht schlauer.

 

Ausschnitt aus der Bild-Zeitung

Ausschnitt aus der Bild-Zeitung. 

 

Das wäre schon mal ein guter Anfang, sei es nur aus Respekt vor der französischen Sprache. Noch schöner wäre es wenn man die vielen Anglizismen in der deutschen Sprache abschaffen würde. Das heutige Denglisch finde ich einfach nur lächerlich, und so mancher Engländer oder Amerikaner wahrscheinlich auch.

 

 

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